

Was Sie für den Northern Circuit einpacken sollten: neutrale Kleidung, Ferngläser, Kameraausrüstung, Reiseapotheke und die Reisetasche, die sich optimal im 4×4-Safarigeländewagen verstauen lässt – empfohlen von unseren Guides in Moshi.
Gehen Sie die folgenden acht Kategorien durch. Auf einer Safari im Northern Circuit wechseln Sie zwischen offenen Fahrzeugen, Lodge-Gärten und kurzen Buschwanderungen – entscheidend sind daher leichte, atmungsaktive Kleidungsschichten in neutralen Tönen sowie Ausrüstung, die Staub und Sonne abhält.
Neutrale Farben, leichte Schichten und Schutz vor Sonne, Staub und kühlen Morgenstunden.
Tansanias Tierwelt verdient mehr als nur ein Smartphone-Display. Denken Sie an die passende Stromversorgung und Backups.
Ein Fernglas ist auf Safari nach der Kamera der nützlichste Gegenstand überhaupt.
Die Äquatorsonne ist stark und der Busch staubig. Schützen Sie Ihre Haut den ganzen Tag über.
Unsere Guides führen ein Erste-Hilfe-Set mit, persönliche Medikamente und die Grundversorgung liegen jedoch in Ihrer Verantwortung.
Bewahren Sie Originale trocken auf und sichern Sie sie digital auf Ihrem Smartphone.
Eine weiche Reisetasche passt besser in ein Safari-4×4-Fahrzeug und schützt Ihre Ausrüstung vor dem Staub.
Von März bis Mai sowie im November sind kurze Regenschauer möglich. Packen Sie für ein kleines Plus an Komfort ein.
Frühe Starts sind kühl, die Mittagszeit ist warm und im Fahrzeug wird es staubig. Kleiden Sie sich im Zwiebel-Look, damit Sie schnell Schichten an- oder ausziehen können, und halten Sie Ihren Tagesrucksack griffbereit, um kein Fotomotiv zu verpassen.
Ziehen Sie vor der ersten Pirschfahrt ein Fleece, eine lange Hose und ein Schlauchtuch an. Der Fahrtwind im offenen 4×4 kann sich empfindlich kalt anfühlen, selbst wenn das Thermometer später auf 28 °C klettert.
Wechseln Sie mittags zu einem kurzärmeligen Hemd oder Shirt und setzen Sie die Sonnenbrille auf. Tragen Sie erneut Sonnencreme auf Gesicht, Hals und Hände auf – die afrikanische Sonne ist intensiver, als die meisten Reisenden erwarten.
Tragen Sie auf trockenen Pisten ein Tuch oder einen Buff über Nase und Mund, wenn Sie anderen Fahrzeugen folgen. Schützen Sie sich in der Dämmerung mit langer Kleidung und Insektenschutzmittel vor Stichen in Gewässer- und Waldnähe.
Packen Sie leichte Kleidung in neutralen Farben für den Zwiebel-Look (kühle Morgen, warme Mittage), einen Sonnenhut mit breiter Krempe, eine Sonnenbrille, ein warmes Fleece für frühe Pirschfahrten, geschlossene Wanderschuhe sowie Sandalen für die Lodge ein. Ergänzen Sie dies durch ein Fernglas, eine Kamera mit Zoomobjektiv, Sonnencreme, Insektenschutz und einen kleinen Tagesrucksack für das Fahrzeug.
Setzen Sie auf Khaki, Oliv, Sand, Beige und Hellbraun. Diese Farben verdecken Staub, heizen sich weniger auf und beunruhigen die Tiere deutlich weniger als leuchtendes Weiß, Rot oder Blau. Vermeiden Sie Schwarz und Dunkelblau – diese Farbtöne ziehen in manchen Waldgebieten Tsetsefliegen an.
Die meisten Reisenden kommen mit einem modernen Smartphone oder einer Bridgekamera mit starkem Zoom wunderbar aus. Für Nahaufnahmen von Wildtieren ist eine DSLR- oder spiegellose Kamera mit einem 100–400 mm- oder 200–600 mm-Objektiv ideal. Bringen Sie einen Ersatzakku, eine große Speicherkarte und eine staubdichte Hülle für das Fahrzeug mit.
Unsere Safarifahrzeuge verfügen über ein Fernglas zur gemeinsamen Nutzung. Begeisterten Tierbeobachtern empfehlen wir jedoch ein eigenes 8×42- oder 10×42-Fernglas. Sie verbringen viel Zeit damit, die weite Landschaft abzuglasen – mit einem eigenen Fernglas verpassen Sie keine Sichtung, während Sie warten müssen.
Packen Sie in einer weichen Reisetasche oder einem Duffle Bag mit maximal 15–20 kg. Hartschalenkoffer sind im 4×4 unhandlich und passen oft nicht in den Kofferraum. Behalten Sie einen kleinen Tagesrucksack für Kamera, Sonnencreme, Fernglas und eine wärmere Schicht bei sich im Fahrzeug.
In Tansania besteht ein Malariarisiko, auch im Northern Circuit. Die Wahl der Prophylaxe ist eine persönliche, rezeptpflichtige Entscheidung – sprechen Sie 6–8 Wochen vor der Abreise mit Ihrem Arzt oder einer reisemedizinischen Beratungsstelle. Wir empfehlen außerdem ein starkes Repellent auf DEET-Basis und lange Kleidung am Abend.
Nein. Drohnen sind in allen Nationalparks, Naturschutzgebieten und vielen Reservaten streng verboten. Die Einfuhr kann zu Verzögerungen beim Zoll führen, und bei unbefugtem Aufstieg im Park wird das Gerät beschlagnahmt. Lassen Sie die Drohne zu Hause und packen Sie stattdessen ein gutes Zoomobjektiv ein.
Ja, für die warmen Fahrten am Mittag im Fahrzeug sind kurze Hosen völlig in Ordnung. Bei Buschwanderungen und frühen Pirschfahrten am Morgen bieten lange Hosen jedoch den besseren Schutz vor Sonne, Staub, Dornen und Insekten. Vermeiden Sie enge, leuchtende oder nicht atmungsaktive synthetische Stoffe.
Vergleichen Sie private 3- bis 6-tägige Tansania-Safari-Routen und besprechen Sie Termine und Packlisten anschließend direkt mit unserem Team in Moshi.